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Gute Nacht, schlaf gut!

Bist du heute gut in den Tag gestartet oder hattest du “Anlaufschwierigkeiten”, weil du schlecht geschlafen hast?

 

Wenn du Schlafprobleme hast, dann hab ich heute einen sehr coolen Tipp für dich, wie man in der Regel in weniger als 15 Sekunden einschlafen kann. Zumindest dann, wenn man diese Technik, die ich dir heute vorstelle, ein bißchen geübt hat.

 

Wenn ich ins Bett gehe, kriege ich den Aufschlag auf dem Kopfkissen schon gar nicht mehr mit.

 

Das heißt also, wenn du zu denen gehörst, die sich ins Bett legen, die Augen zumachen und komatös werden, dann ist dieser heutige Tipp vielleicht nicht unbedingt wichtig für dich.

 

Aber wer weiß, vielleicht kommen ja auch mal Tage, an dene du mal einen unruhigen Schlaf hast. Oder du kommst nicht ganz so gut in den Schlaf, weil dich möglicherweise was beschäftigt. Oder du bist länger aufgeblieben, hast nur noch drei, vier Stunden… der ein oder andere kennen das.

 

Dann wälzt man sich so von links nach rechts und permanent sind die Gedanken: “Mensch, wenn ich jetzt nicht einschlafe, dann bin ich morgen auch nicht fit und kann meinen Job nicht anständig machen. Da bin ich den ganzen Tag wie erschlagen und gerädert.”

 

Ja, das kann ganz schön Stress auslösen.

 

Und dieser Stress führt dazu, dass man nicht einschläft. Jedenfalls nicht so schnell. Und wenn, dann so erschöpft, dass man morgens mit einem Schock wieder erwacht. Das ist dann kein wirklich guter Start in den Tag.

 

Ich jedenfalls hatte heute einen sehr guten Start in den Tag. Es ist jetzt morgens drei Uhr und elf Minuten. Ich bin aufgewacht, hatte einige geniale Ideen, die ich direkt umsetzen möchte und da habe ich keine Zeit, noch länger zu schlafen. Das kann aber durchaus sein, dass ich mich zum Beispiel gegen Mittag nochmal kurz “weg beame”. Und sollte ich das nicht können, nutze ich genau solche Methoden. Meistens geht es auch von alleine. Aber die Methode, die ich dir heute vorstelle, ist auf jeden Fall so gut, dass man sie mal testen sollte.

 

Fangen wir an!

 

Diese Übung hat insgesamt vier Stufen und alle Stufen müssen ein kleines bisschen trainiert werden. Wenn du diesen Ablauf verinnerlicht hast, bist du in weniger als 15 Sekunden in einem angenehmen Schlaf.

 

  • Stufe Nummer 1: Die sogenannte Körper Entspannung.
    Wenn man nicht schlafen kann, dann liegt es in der Regel daran, dass irgendwo Stress im System ist und logischerweise geht Stress auch in den Körper. Das bedeutet auch, dass dann der ganze Körper oftmals im Nacken, in den Schultern, im Brustbereich, im Gesicht, in den Beinen irgendwie noch angespannt ist. Und solange der Körper noch angespannt ist, glaubt das System, man müsste noch was tun. Also ist das erste, was zu tun ist, den Körper zu entspannen. Du kannst zum Beispiel beim Kopf beginnen, deinen Kopf entspannen, deine Schultern, dann Brust und Bauch, unterer Rücken, dein Gesäß und dann eben Oberschenkel, Unterschenkel bis hin zu den Füßen und Zehenspitzen. Du kannst den ganzen Körper einfach von oben nach unten durchgehst. Dann noch mal von unten nach oben und dabei den Körper ganz bewusst entspannen. Vielleicht bist du ja auch schon Profi im Körper entspannen, möglicherweise im Bereich der progressiven Muskelentspannung. Wunderbar. Nutze einfach, was dir zur Verfügung steht, und entspanne in Stufe 1 den Körper so gut du kannst.

 

  • Stufe Nummer 2 (und die ist ganz wichtig): Entspanne dein Gesicht.
    Gehe also mal deine Stirn, deine Wangen, vor allen Dingen auch dein Kiefer durch und entspanne das ganze Gesicht. Wenn man zum Beispiel die Augenlider entspannt, dann sind logischerweise die Augenlider geschlossen. Wenn man den Kiefer komplett entspannt, dann ist es in der Regel so, dass sich der Mund ganz leicht öffnet, bei dem ein oder anderen auch ein bisschen mehr wie nur leicht. Sieht vielleicht nicht ganz so lecker aus, aber es spielt da keine Rolle. Du guckst dir ja nicht beim Schlafen zu ☺ Ja, und dann kommen wir direkt in…

 

  • Stufe Nummer 3: Entspanne deine Augenlider.
    Auch wenn dieser Teil zum Gesicht gehört, wird er trotzdem separat benannt, weil er so extrem wichtig ist… Entspanne deine Augenlider, entspanne deine Augen und achte darauf, dass wirklich auch alles rund um die Augen vollkommen entspannt ist.

 

Solltest du übrigens gerade mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad unterwegs sein. Stopp! Nicht weitermachen.

 

Diese Übung macht man abends, wenn man schlafen geht. Also bitte nicht früh morgens, das wäre eine ganz, ganz blöde Idee. Insofern sei hier nur freundlich darauf hingewiesen, dass du da keine Dummheiten machst.

 

Ja, und dann kommen wir zu…

 

  • Stufe 4: Jetzt geht es darum, den Geist zu entspannen.
    Körper, Gesicht und Augen haben wir entspannt, jetzt muss man den Geist entspannen und der Geist kann man dann entspannen, wenn man sich zum Beispiel auf innere Bilder konzentriert und sie löscht.Und das macht man – ohne Scheiß – ganz, ganz einfach. Man stellt sie einfach eine gigantisch große Leinwand vor und die ist rabenschwarz. Macht diese Leinwand im Geiste so groß wie möglich und wirklich rabenschwarz. Bei manchen Menschen ist es so, dass an den Ecken noch so eine Art Lichtkegel rein scheint oder in der Mitte noch etwas hell ist,.. übermalt diese Stellen dann einfach und mach auch diese hellen Stellen noch schwarz. Und dann fokussiere dich ganz einfach auf dieses Schwarz.

 

In diesem komplett entspannten Zustand und in dem Moment, wo du das tust, geschieht Folgendes: Dein Körper hat sich jetzt entspannt, dein Gesicht ist entspannt, deine Augen sind tief entspannt und auch dein Geist ist entspannt. Der Stress ist nicht mehr im System.

 

Wenn du das jetzt für einige Sekunden hältst, wirst du in einen wunderbar angenehmen Zustand übergehen. Der nennt sich dann Schlaf.

 

Jetzt gibt es einige Menschen, die sagen: “Mit schwarz, habe ich so meine Probleme.” Bei denen ist tatsächlich die Farbe Grau die bessere Alternative. Du kannst da so ein bisschen rumspielen. Stell dir vielleicht auch einfach eine unfassbar dichte Nebelwand vor. Funktioniert in der Regel genauso gut.

 

Tja, und dann? Dann würde ich dir wirklich einen Tipp geben.

 

Probier diese Übung mal aus. Trainier sie ein bisschen. Und wenn du da etwas geübt bist, dann wird sie dich in kürzester Zeit wirklich in einen tiefen, erholsamen Schlaf bringen.

 

Das ist eine tolle Möglichkeit, um dann früh morgens wieder topfit in den Tag zu starten. Falls du diese Übung mal ausprobiert und entsprechendes Feedback für uns hast, dann wäre es ganz großartig, wenn du uns das in die Kommentare schreibst.

 

Wie gut läuft es bei dir? Wie schnell bist du im Schlaf?

 

Das fände ich großartig.

 

Falls du also ein Mensch bist, der nicht so gut einschläft und diesen Tipp heute für dich nutzen kannst, wünsche ich dir damit ganz viel Erfolg.

 

Auch wenn du das Schlafproblem nicht hast und diesen heutigen Tipp nicht brauchst, wünsche ich dir ebenfalls einen wundervollen, großartigen und fitten Start in den Tag.

 

 

1 Kommentar zu „Gute Nacht, schlaf gut!“

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